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Jahreshauptversammlung des Löschzuges Kirchborchen

Jahreshauptversammlung des Löschzuges Kirchborchen. Brandoberinspektor Heinz-Thomas Plöger blickte auf ein abwechslungsreiches Jahr 2016 zurück.

Borchen: Am 14.01.2016 konnte Brandoberinspektor Heinz-Thomas Plöger auf der Jahreshauptversammlung des Löschzug Kirchborchen wieder zahlreiche Gäste begrüßen. Dabei blickte  er mit seinen derzeit 52 aktiven Feuerwehrkameraden und Kameradinnen ( 7 weibliche aktive ) auf ein abwechslungsreiches Jahr 2016 zurück.Bei insgesamt 74 Einsätzen wo Bürger oder auch Tiere in Not waren, konnte der Löschzug Kirchborchen tätig werden.  Dabei kamen 1483 Einsatzstunden zusammen. Die Ausbildung und Fortbildung im Jahr 2016 kam auch diesmal nicht zu kurz, so dass 21 Lehrgänge und Seminare an verschiedenen Standorten wie z.B. am IDF NRW in Münster besucht wurden und dabei 784 Stunden zusammen kamen.
 
Durch die vielen Lehrgänge und Seminare konnte der Wehrführer der Feuerwehr Borchen Bernd Lüke, zahlreiche Teilnahmebescheinigungen aushändigen und auch Beförderungen durchführen. Somit wurde Tim Nagel zum Feuerwehrmann befördert. Tim Nagel und Lea- Sophie Rammert haben beide im letzten Jahr ihre Modulausbildung 1 und 2 abgeschlossen. Lea-Sophie Rammert hatte in der Jugendfeuerwehr die Leistungsspange absolviert und wurde bereits bei der Übernahme in die aktive Wehr zur Feuerwehrfrau befördert.
Björn Steinkemper wurde nach Laufbahnverordnung zum Oberbrandmeister befördert. Nach dem Volker Kross und Sarah Fischer letztes Jahr am IDF NRW in Münster ihre dreiwöchige Ausbildung zum Zugführer abgeschlossen haben, konnte Bernd Lüke beide zum Brandinspektor bzw. Brandinspektorin befördern.

Foto: Die Beförderten und Geehrten mit dem LZF Heinz-Thomas Plöger, 1 v.l seinem stellvertreter Alexander Ditz 2.v.l und Wehrführer Bernd Lüke 1 v.r.

Der Löschzug Kirchborchen

Ortsteile_Borchen_-_KirchborchenDer Einsatzbereich des Löschzuges Kirchborchen umfasst das Gebiet des Ortsteiles Kirch-borchen. Es grenzt durch seine zentrale Lage in jeder Himmelsrichtung an eines der Gebiete der anderen 4 Ortsteile Alfen, Dörenhagen, Etteln und Nordborchen.
Das Einsatzgebiet ist geprägt durch eine lockere Einzelbebauung aus vorwiegend Wohn- und einigen Geschäftshäusern. Als besonderes Gefahrenpotential sind neben einigen Sonderobjekten (Altenauschule, St. Vincenz Wohnheim, Behindertenwohnheim,…) auch das Industriegebiet am Ortsrand zu nennen. Ferner läuft die A33 durch das Einsatzgebiet des Löschzuges Kirchborchen.
Der LZ Kirchborchen deckt zum einen den Grundschutz für den eigenen Einsatzbereich ab, rückt aber auch zu Einsätzen in die anderen Ortsteile aus, entweder im ersten Abmarsch (Gebäudebrand, Verkehrsunfall Person eingeklemmt) oder mit Sonderfahrzeugen. Neben der Grundschutzeinheit sind hier die Sonderfahrzeuge, DLK 18/12, Rüstwagen RW 2 und der Einsatzleitwagen ELW 1 stationiert.
Für die Abdeckung des Grundschutzes steht innerhalb der ersten Hilfsfrist von 8 Minuten eine Einheit bestehend aus einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20) in einer Personal-stärke von je 9 Einsatzkräften zur Verfügung. Diese Einheit wird durch ein weiteres Lösch-fahrzeug (LF16TS) mit 7 Einsatzkräften in 13 Minuten auf die Gesamtstärke von 16 Funk-tionen ergänzt. Eine Einbindung der Löschzüge der anderen Ortsteile erfolgt gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung ab dem Stichwort 2 und höher.

Jahreshauptversammlung Löschzug Kirchborchen

KirchborchenAuf der Jahreshauptversammlung des Löschzuges Kirchborchen konnte Löschzugführer Heinz-Thomas Plöger eine Vielzahl an Aktiven und Gästen begrüßen. Der Löschzug Kirchborchen arbeitete im Jahr 2015 insgesamt 73 Einsätze ab, konnte der stellvertretende Löschzugführer Jörg Egold in seinem Jahresbericht mitteilen. weiterlesen →